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Die ganze Welt verbraucht herkömmliche Energien in einem alarmierenden Ausmaß und die vorhandenen Energiequellen und neuen Erschließungen können mit diesen Tempo nicht mithalten. Der Überfluss an Sonnenenergie ist eine faszinierende und innovative Alternative zu den schnell dahin schmelzenden Reserven an fossilen Brennstoffen. Dies hat der Erforschung und Weiterentwicklung neuen Ansporn gegeben um wirtschaftlich interessante Wege zur Nutzung von Solarkraft und Herstellung von thermalen Speichersystemen zu finden. Die Solarbatterie, wie sie im Taschenrechner verwendet wird, ist hierfür ein simples Beispiel.
Thermische Speicheranlagen speichern am Tag die Wärme der Sonnenenergie von Kollektoranlagen und Solarwärmemodulen in einem speziell wärmegedämmten Reservoir für den späteren Weitergebrauch, beispielsweise bei der Wohnraumbeheizung, Warmwasseraufbereitung oder zur Erzeugung von Elektrizität.
Thermische Speicher können dazu eingesetzt werden um den Energiebedarf zwischen Zeiten hohen Verbrauchs und geringen Energieverbrauchs in Form einer thermischen Solarheizung auszugleichen. Eines der bekanntesten Beispiele hierfür ist die Herstellung von Eis, eiskaltem Wasser oder vergleichbarer klimaverbessernder Vorkehrungen zur Nachtzeit, die dann während des Tags genutzt werden um die Umgebung zu kühlen. Die meisten professionellen Solarthermalanlagen haben Speicherkapazitäten von einigen Stunden bis zum Verbrauch der am Tag gesammelten Energie.
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Wie funktionieren thermale Solar-Speicheranlagen?